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Links für Bürgermeister und Kommunalpolitiker

Kuratiert von Franz-Reinhard Habbel

Aus dem Internet berichte ich jeden Sonntag über Ideen, innovative Lösungen und Zukunftsthemen für Kommunen. 



Städte- und Gemeindebund: Kommunen baden Dieselkrise aus
Kurz vor einem neuen «Dieselgipfel» mit Kanzlerin Angela Merkel am Montag hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund den Kurs der Bundesregierung kritisiert. «Das erklärte Ziel, Fahrverbote in jedem Fall zu vermeiden, konnte nicht erreicht werden», sagte der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Uwe Brandl, der Deutschen Presse-Agentur. Auch rund eineinhalb Jahre nach dem ersten «Diesel-Gipfel» bei der Kanzlerin stünden die Kommunen vor großen Herausforderungen.

Endlich verständlich: Wie 5G Deutschlands Zukunft prägen wird

Die Bundesnetzagentur hat die Regeln für die Versteigerung der 5G-Frequenzen festgelegt. Der neue Standard ist entscheidend dafür, wie die digitale Zukunft Deutschlands aussieht. Was man dazu wissen muss.

Wie die Gesellschaft wieder zusammenfinden kann
Die Debatte über eine wachsende Entfremdung zwischen Politikern und Bürgern zeigt: Wir stecken nicht nur in einer politischen, sondern auch in einer zwischenmenschlichen Krise. Doch für beide gibt es eine Lösung.

Der Historiker Andreas Rödder: «Alle haben Angst vor Deutschland, einschliesslich der Deutschen selbst»
Andreas Rödder ist einer der bedeutenden deutschen Zeithistoriker. Als CDU-Mitglied mischt er sich regelmässig in die Politik ein. Eines der grössten Probleme sieht er derzeit darin, dass die Deutschen nur noch moralisieren statt argumentieren. Für die deutsche Aussen- wie die Innenpolitik hat das schwere Folgen.

Kommunale Digitallotsen in Baden-Württemberg
Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt grundlegend: Damit diese Transformation gelingt, gilt es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf allen Ebenen der Kommunalverwaltung einzubinden. Sie sollen für die Chancen der Digitalisierung begeistert und auf die Herausforderungen vorbereitet werden. Die kommunalen Landesverbände in Baden-Württemberg haben gerade mit Unterstützung des Landes ein bemerkenswertes und beispielgebendes Projekt gestartet. Sie haben das Multiplikatoren-Programm „Kommunale Digitallotsen“ ins Leben gerufen. Die ersten Veranstaltungen haben bereits stattgefunden. Es geht darum, digitale Kompetenz und Eigenverantwortung zu stärken und so aus den Kommunen heraus die Digitalisierung auf den Weg zu bringen. Ziel des Programms ist es, in allen 1.101 Städten und Gemeinden sowie in den 35 Landkreisen Baden-Württembergs Verwaltungsmitarbeitende als digitale Multiplikatoren zu gewinnen und zu qualifizieren. Als Impulsgeber sollen sie die notwendigen Transformations- und Veränderungsprozesse in den Verwaltungen anregen und Digitalisierungsprojekte in ihren Verwaltungen vorantreiben. Die Seminarreihe wird u.a. von der Verwaltungsschule des Gemeindetages Baden-Württemberg, der sich hier sehr engagiert, durchgeführt. Weitere detaillierte Informationen über das Projekt hier.

Mit diesen Technologien müssen Sie in den nächsten Jahren rechnen
Nicht mehr der Anwender lernt, wie eine Oberfläche funktioniert, sondern der Chatbot lernt, was der User will. Die Marktforscher untersuchen 40 Technologien und identifizieren sieben Trends.


Wie leben wir im Jahr 2030?
Trendprognosen für Zeiträume von über zehn Jahren genau vorhersagen zu können, ist wahrscheinlich wenig realistisch. Trotzdem wagen wir heute mal den Blick in die Kristallkugel und stellen uns vor, wie wir wohl im Jahr 2030 wohnen. Welche Trends, Konzepte und Möglichkeiten werden uns in zwölf Jahren zur Verfügung stehen und unsere vier Wände bereichern?

Was müssen wir ändern, um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, Herr Heynkes?
Das Leben wird sich in den kommenden Jahren massiv wandeln. Und diesem Prozess kann niemand entkommen. Roboter werden dem Menschen viele Arbeiten abnehmen. Das ist eine wunderbare Vorstellung, sagt Jörg Heynkes.

Diversity? Nicht im öffentlichen Dienst
Der öffentliche Dienst soll eigentlich besonders auf Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit achten. Nun stellt eine DGB-Studie fest: Nicht einmal die Hälfte der Dienststellen hierzulande bietet Diversity-Maßnahmen an.

Digitalpakt Schule: Bundestag ändert Grundgesetz
Mehr Bundesmittel für die Schulen: Die Reform des Grundgesetzes, mit der das Kooperationsverbot in der Bildung gelockert wird, fand im Bundestag die nötige Zweidrittel-Mehrheit. Auch in den Nahverkehr kann der Bund nun mehr investieren.

Vor Weihnachten droht der Verkehrskollaps durch Paketdienste – dabei gäbe es eine Lösung
Eine gemeinsame Citylogistik brächte erhebliche Entlastung. Weil sich die Paketdienste verweigern, ist der Staat gefragt. Doch noch gibt es nur Testläufe.

Online-Handel lässt Städte veröden
Experten schlagen Alarm: In vielen deutschen Citys steigen die Leerstände, das Straßen- und Geschäftsbild wird immer monotoner, die Ortskerne bluten aus.

Einkaufen: Offene Grenzen im Internet ab 3. Dezember
Ab dem 3. Dezember 2018 gilt die Geoblocking-Verordnung. Sie soll EU-Bürgern "barrierefreies" Online-Shopping ermöglichen – ist aber auch nicht die Lösung aller Probleme.

Datenschutz: Wettbewerbsvorteil für deutsche Unternehmen und Schutz von Verbraucherrechten nutzen
Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands hat ein Positionspapier zur Benennungspflicht eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten in kleinen und mittelständischen Unternehmen herausgegeben. Sie sehen nicht zuletzt im Schutz von Verbraucherrechten nicht zuletzt auch einen Wettbewerbsvorteil für deutsche Unternehmen

DIVSI U25-Studie: Euphorie war gestern
Die neue DIVSI U25-Studie gibt, wie die hier knapp angerissenen Ergebnisse zeigen, einen tiefen Einblick in die Lebenswirklichkeit der jungen Generation in Deutschland im digitalen Zeitalter. Daraus ergibt sich Handlungsbedarf in vielerlei Hinsicht. 

Wie können Städte ihre eigene Mobilitätsplattform betreiben?
Zwei Kommunen zeigen, eine in der Stadt und die andere auf dem Land, was bereits heute möglich ist um Mobilität zu verbessern.

Chatbots – Digitale Assistenten als Umsatztreiber
Chatbots verändern das Service-Management und Marketing im Endkundenbereich. Künftig werden sie auch Interaktionen innerhalb von Unternehmen stark vereinfachen und sich als Umsatztreiber erweisen. Allerdings nur, wenn eine nachhaltige Strategie verfolgt wird.

Ist der Unterricht heute digital genug?
Videos, Beamer und Computer sind nicht mehr wegzudenken. Doch wie gut bereiten Schulen Kinder und Jugendliche darauf vor? Zu wenig, finden viele. Verbesserungen würden allerdings einen zweistelligen Millionenbetrag kosten.

Kopf der Woche: Ulrich Kelber: SPD-Politiker wird neuer Bundesdatenschutzbeauftragter

Buch der Woche:  "Data-Driven Marketing und der Erfolgsfaktor Mensch" von Lutz Klaus
Marketing hat sich schon immer ständig verändert. Mit der Digitalisierung hat es dieses Mal aber eine völlig neue Bedeutung bekommen. Auch die Rolle des Menschen im Marketing hat sich geändert, sowie die Beziehung zu Daten und der Umgang mit diesen. Denn mit Data-Driven Marketing beginnt eine ganz neue Geschichte. In diesem Bereich gibt es noch nicht viele Erfahrungen, Der Ansatz ist neu und die Menge an Daten scheint unüberschaubar. Doch trotz der großen Menge an Daten, die durch die Digitalisierung anfallen, gibt es Wege, wie der Mensch den Überblick behalten und aus ihnen wertvolle Informationen gewinnen kann. Wie sollte man heutzutage mit dieser neuen Marketing-Form umgehen? Wie können Data-Driven Marketing Strategien ein Unternehmen nachhaltig verbessern? Was sind die Voraussetzungen für Erfolg in einer zunehmend digitalisierten Welt? Das Buch “Data-Driven Marketing und der Erfolgsfaktor Mensch: Schlüsselfaktoren und Kernkompetenzen für das Marketing der Zukunft!” von Lutz Klaus verhilft nicht nur Marketingprofis, Personalleitern und Verantwortlichen für Digitalisierung, sondern auch allen anderen, die ihre zukünftige Arbeitswelt auf der digitalen Ebene mit Erfolg gestalten wollen, zu einem gelungen Einstieg.

Webseite der Woche: www.innovation-landlab.de

Zahl der Woche: 46 Mrd. Euro spart die Niedrigzinspolitik der EZB dem Bundeshaushalt bei der Bedienung seiner Staatsschulden in dieser Legislaturperiode.

Tweet der Woche: Patrick Kunkel,Bürgermeister Eltville am Rhein
1/24 ...ist ein Blick auf den "Wunschbaum" im Foyer des Eltviller Rathauses. Alle Wunschzettel wurden bereits abgeholt; alle Wünsche werden erfüllt..! Ich finde, daß dies ein wundervoller Start in die diesjährige Adventszeit ist.

Zu guter Letzt: In der Adventszeit gibt es hier jeweils einen städtischen Adventskalender. Den Anfang macht die Gemeinde Plankstadt, gelegen an der südlichen Grenze des Industrie- und Wirtschaftsraums Rhein-Neckar.


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