„Kommunale Infrastruktur“
Die in Gang gesetzte Finanzwende auf Bundesebene ist ein wichtiges und dringend notwendiges Signal des Aufbruchs. Die finanziellen Spielräume allein reichen aber nicht aus, um die berechtigten Erwartungen an ein wirtschaftsstarkes, resilientes und innovatives Deutschland erfüllen zu können. Ohne eine schlagkräftige Reform wird es nicht gehen.
Der DStGB und die Bauindustrie stellen in der aktuellen Ausgabe der „Stadt und Gemeinde digital“ ihre Forderungen in den Bereichen Planung, Genehmigung und Vergabe vor.
DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. André Berghegger unterstreicht, dass die Expertise vor Ort sitzt, Städte und Gemeinden ihre Bedarfe und deren Dringlichkeit genau kennen. Von der neuen Bundesregierung erwarten wir vor allem mehr Handlungsspielräume und mehr Vertrauen!
Marode Sportplätze, sanierungsbedürftige Turnhallen und in die Jahre gekommene Schwimmbäder stehen laut Thomas Weikert vom DOSB „sinnbildlich für den Investitionsstau in der Sportstätteninfrastruktur“. Jetzt sei die Zeit zum Handeln, unterstreich Weikert und spricht sich für politische Weichenstellung bei Sanierung, Modernisierung und Dekarbonisierung aus.
„Kommen wir mit dem Sondervermögen vor die Lage? – fragt Marc Elxnat vom DStGB im Hinblick auf die Bildungsinfrastruktur und spricht sich für einen ganzheitlichen Ansatz aus.
Im Interview mit Katherina Reiche, CEO der Westenergie AG, geht es um die „Energiewende als gelebte Realität vor Ort“.