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Kuratiert von Franz-Reinhard Habbel & Gerd Landsberg.
Aus dem Internet berichten wir jeden Sonntag über Ideen, innovative Lösungen und Zukunftsthemen für Kommunen. 

Die Stunde Europas

Im Fokus der deutschen Politik stehen derzeit zentrale Fragen wie Wachstum, soziale Sicherheit und Verteidigung. Hinzu kommen viele Einzelthemen: Tankrabatt, Gebäudemodernisierung, die Arbeitsweise der Regierung und ihre Kommunikation. All das ist wichtig. Aber reicht dieser Blick auf das Tagesgeschäft aus?

Denn um uns herum verändert sich die Welt in beschleunigtem Tempo. Wirtschaft und Gesellschaft stehen vor tiefgreifenden Umbrüchen. Globale Machtverhältnisse verschieben sich, alte Gewissheiten lösen sich auf, neue Abhängigkeiten entstehen. Besonders deutlich wird das bei den Technologien, die längst nicht mehr nur Werkzeuge sind, sondern unser Leben, unsere Öffentlichkeit und unsere Demokratie prägen.

Deshalb geht es um mehr als um einzelne politische Maßnahmen. Es geht um unsere Zukunft — und um die Frage, welche Rolle Europa in einer zerfallenden Weltordnung spielen will. Die Antwort kann nur in einem erneuerten, handlungsfähigen und vitalisierten Europa liegen.

Die renommierte amerikanisch-polnische Historikerin, Autorin und Publizistin Anne Applebaum hat auf den diesjährigen Wiener Festwochen eine bemerkenswerte Rede gehalten. Neben der Auseinandersetzung mit unserer Geschichte und der aktuellen politischen Lage geht sie auch auf die technologischen Entwicklungen und daraus entstehende Abhängigkeiten ein. Sie sagt: " Wir können uns zur Wehr setzten, nicht mit Worten, sondern durch Taten. Wir können beginnen, wie Menschen in Frankreich oder Taiwan es tun, gemeinsam an der Entwicklung alternativer Technologien zu arbeiten, die nicht nur Europa, sondern der gesamten demokratischen Welt dienen. Statt unsere Informationen von Plattformen zu beziehen, die darauf ausgelegt sind, zu polarisieren und uns auszubeuten, könnten wir neue Unternehmen gründen und sie finanzieren. Wir können die Spielregeln ändern. Wir können Undurchsichtigkeit durch Transparenz ersetzen. Die Nutzer sozialer Medien könnten Eigentümer ihrer Daten sein und bestimmen, was mit ihnen geschieht. Sie könnten die Algorithmen, die bestimmen, was sie sehen, direkt beeinflussen. Demokratische Gesetzgeber könnten geeignete technische und rechtliche Möglichkeiten schaffen, damit Menschen mehr Kontrolle und mehr Wahlmöglichkeiten haben und damit Unternehmen zur Verantwortung gezogen werden können, wenn die von ihnen verwendeten Algorithmen Terrorismus, Rassismus oder Kinderpornografie begünstigen."

Weiter heißt es:"Vor allem aber müssen wir auf unsere Errungenschaften aufbauen. Europa ist nach wie vor eine Oase der Sicherheit, Stabilität und Rechtsstaatlichkeit. Wir haben unabhängige Gerichte, die mehr sind als bloße Sprachrohre der Machthabenden. Wir halten unser Wort. Wir achten Verträge. Unser Kontinent respektiert und schätzt die Wissenschaft, befasst sich mit Geschichte, legt Wert auf Kultur und zieht Lehren aus der Geschichte. Wir sollten dies nutzen, um ein Anziehungspunkt für Investitionen, Innovationen und Menschen mit neuartigen Ideen zu werden. Es ist gerade unsere Berechenbarkeit, die uns in einer Welt der unberechenbaren Mächte einen Vorteil verschafft."

Die deutsche Übersetzung der Rede „Eine Rede an Europa 2026 – Die Stunde Europas“ von Anne Applebaum ist bei den Wiener Festwochen nachzulesen. Sie sollte ein Maßstab für unser Handeln sein: Europa darf sich nicht auf seine Geschichte, seine Werte und seine Institutionen berufen, ohne sie zugleich in die Zukunft zu übersetzen. Freiheit, Unabhängigkeit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sind keine statischen Besitzstände. Sie müssen in einer sich ständig verändernden Welt immer wieder neu behauptet, gestaltet und verteidigt werden — politisch, wirtschaftlich, technologisch und gesellschaftlich. Die Stunde Europas ist deshalb nicht nur ein historischer Moment. Sie ist ein Auftrag. Und sie ist unser aller Stunde. (Franz-Reinhard Habbel)

Normenkontrollrat: Gebäudemodernisierungsgesetz „unnötig kompliziert“

Der Nationale Normenkontrollrat hat das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz der schwarz-roten Koalition kritisiert. Der Vorsitzende des Gremiums, Goebel, sagte der „Bild“-Zeitung, der vom Kabinett beschlossene Gesetzentwurf gehöre zu den „handwerklich schwächsten und praxisfernsten Vorhaben“, die dem Nationalen Normenkontrollrat in den vergangenen Jahren vorgelegt worden seien.

Nordrhein-Westfalen geht voran beim Bürokratieabbau: Landesregierung beschließt umfassendes Entlastungspaket

Nordrhein-Westfalen macht Tempo bei der Modernisierung des Staates. Erstmals ist die Landesregierung zu einem eigenen „Entlastungskabinett“ zusammengekommen und hat ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen, das Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen spürbar von Bürokratie entlastet. Im Mittelpunkt steht ein klarer Kurswechsel: mehr Vertrauen, weniger Kontrolle, schnellere Verfahren und mehr Freiraum für pragmatische Lösungen.

Vier Blattmacher statt 43: Nürnberger Presse automatisiert Lokaljournalismus mit KI

Während andere Verlage aus dem aufwendigen Lokaljournalismus aussteigen, geht der Verlag Nürnberger Presse den umgekehrten Weg – und setzt auf KI-Automatisierung. Das Ergebnis: 90 Prozent weniger Aufwand, aber mehr lokale Berichterstattung.

Pop-Up-Bürgerbüro bringt Verwaltung näher zu den Menschen

Düsseldorf zeigt mit dem „Pop-Up-Sommer“, wie moderner Bürgerservice flexibel und bürgernah gestaltet werden kann: Das Amt für Einwohnerwesen ergänzt die regulären Bürgerbüros durch mobile Angebote an gut erreichbaren Orten im Stadtgebiet. Mit dem Pop-Up-Bürgerbüro im Rheinblick 741 werden klassische Verwaltungsleistungen wie Ausweisangelegenheiten, An- und Ummeldungen oder Parkausweise direkt vor Ort angeboten. Gerade vor der Reisezeit ist das ein praktischer Service für Bürgerinnen und Bürger – und zugleich ein spannendes Modell für andere Kommunen. Das Beispiel zeigt: Verwaltung muss nicht immer nur im Rathaus stattfinden. Mobile Bürgerbüros können Hemmschwellen senken, Wege verkürzen und kommunale Dienstleistungen sichtbarer machen. Weitere Pop-Up-Termine in Düsseldorf folgen im Sommer.

Studie: Deutschland schneidet bei Kinderwohl unterdurchschnittlich ab

In einer internationalen Vergleichsstudie zum Wohlbefinden von Kindern landet Deutschland weit hinten. Andere Länder zeigen laut Unicef, wie es besser geht - auch deutlich ärmere Länder.

Podcast Mehr Resilienz wagen - Kritische Infrastrukturen schützen mit Manuel Atug, AG KRITIS

Nach der Sabotage der Berliner Stromversorgung im Januar 2026 verlangten einige Akteure, die Informationsfreiheit einzuschränken und bisher Offene Daten zu verstecken. Im Gespräch mit Michael Lobeck erklärt Manuel Atug von der AG KRITIS, warum Resilienz Kritischer Infrastrukturen die bessere Strategie darstellt und „security through obscurity“ viel zu viele negative Begleiterscheinungen hat.

Nach dem schweren Anschlag auf die Berliner Strominfrastruktur im Januar 2024, der tausende Haushalte tagelang ohne Strom und Heizung ließ, wurde in Politik und Medien eine kontroverse Debatte ausgelöst: Sollte man sensible Daten zu kritischen Infrastrukturen geheim halten, um Sabotageakte zu erschweren? 

Resilienz statt Ablenkung: Manuel Atug, Sprecher der unabhängigen Interessengemeinschaft AG KRITIS, widerspricht dieser Logik entschieden. In dieser Episode von City Transformer erklärt er, warum Transparenz statt Verschleierung der Schlüssel zur echten Resilienz ist – und warum das Geheimhalten von Daten Einsatzkräfte im Ernstfall gefährdet und Wartungsdefizite verschleiert.

Atug zeichnet ein alarmierendes Bild der deutschen Sicherheitslage: Von „archäologischen“ IT-Systemen in kleinen Kommunen bis hinManuel Atug auf der republica 2025 – zu politischen Verzögerungen bei der Umsetzung der EU-NIS-2-Richtlinie.

Doch er liefert nicht nur Kritik, sondern auch konkrete, umsetzbare Handlungsempfehlungen für Entscheidungsträger in Städten und Landkreisen. Wie man mit einfachen Schritten – von der Benennung eines Sicherheitsbeauftragten bis hin zu einer offenen Fehlerkultur – die größte Gefahr abwendet, erfahren Sie in diesem Gespräch. Die ersten Schritte von Kommunen zu einer höheren Resilienz kosten keine Unsummen.

Model Cards für die Nutzung von KI in der Verwaltung

KI bietet enormes Potenzial für die öffentliche Verwaltung: effizientere Prozesse, bessere digitale Services und spürbare Entlastung der Mitarbeitenden. Gleichzeitig gelten im Verwaltungshandeln besonders hohe Anforderungen an Rechtssicherheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Genau hier liegt aktuell eine große Herausforderung: Vielen Behörden fehlen einheitliche Kriterien, um KI-Systeme verlässlich zu bewerten. Unterschiedliche Qualitäts- und Sicherheitsmaßstäbe erschweren Vergleichbarkeit, Skalierung und einen sicheren Einsatz.

Das NEGZ-Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung hat dazu ein  Impulspapier zu einem möglichen Lösungsansatz verfasst. Model Cards dokumentieren KI-Systeme standardisiert und kompakt – vergleichbar mit einem „Beipackzettel“ für KI. Sie schaffen Transparenz über: technische Eigenschaften, Einsatzgrenzen und Risiken, Governance und Verantwortlichkeiten, rechtliche Anforderungen und Betrieb und Kontrolle.

Damit entsteht eine belastbare Grundlage für Beschaffung, Freigabe und den sicheren Einsatz von KI-Systemen in der öffentlichen Verwaltung. Wer KI in der Verwaltung skalierbar, vertrauenswürdig und rechtskonform einsetzen möchte, braucht nachvollziehbare Standards.

Auf dem Land fehlen oft die Radwege

Es gibt viele gute Gründe, das Fahrrad zu nutzen und das Auto stehen zu lassen: Sei es für die Gesundheit, sei es für das Klima. Doch besonders im ländlichen Raum fehlen oft Radwege. Warum ist das so?

Ein Ticket für mehrere EU-Länder: Brüssel will lange Zugreisen einfacher machen

Mit dem Zug statt mit dem Flugzeug durch Europa: Die EU-Kommission will lange Zugreisen mit grenzübergreifend geltenden Tickets einfacher für Reisende machen. Sie legte am Mittwoch einen Gesetzesvorschlag vor, der Betreiber wie die Deutsche Bahn verpflichten soll, auch Fahrkarten der Bahnunternehmen in anderen Ländern zu verkaufen. Bei verpassten Anschlüssen sollen Passagiere europaweit eine Entschädigung bekommen. Die Bahn begrüßte den Vorstoß der Brüsseler Behörde "im Grundsatz".

Rheinmetall und Telekom bauen „Drohnen-Schutzschild“ für Deutschland

Der Rüstungskonzern Rheinmetall übt den Schulterschluss mit der Deutschen Telekom, um gemeinsam feindliche Drohnen und Cyberangriffe abzuwehren. Ein entsprechendes Entwicklungsvorhaben für einen Drohnen-Schutzschild gaben die beiden Firmen bekannt. Es ist noch in einem frühen Stadium.  

Die kommunale Wärmeplanung und ihre Umsetzung

Die Wärmewende ist eines der größten Infrastrukturprojekte unserer Zeit – und sie entscheidet sich vor Ort in unseren Städten und Gemeinden. Dass die kommunale Wärmeplanung nach dem neuen Entwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes erhalten bleiben soll, ist deshalb grundsätzlich richtig und nachvollziehbar. Bürgerinnen und Bürger brauchen Klarheit darüber, ob und wann Fernwärmenetze oder möglicherweise auch Wasserstoffnetze ausgebaut werden. Nur so können Hauseigentümer verlässliche Entscheidungen über ihre künftigen Heizsysteme treffen.

Die Realität der Umsetzung zeigt jedoch gravierende Probleme. Viele Kommunen arbeiten mit hohem Engagement an ihren Wärmeplänen und schaffen damit wichtige strategische Grundlagen. Aber Planung allein ersetzt keine Umsetzung. Genau hier liegt die eigentliche Herausforderung. Die Kosten der Wärmewende überfordern vielerorts die kommunale Ebene. Der Ausbau von Wärmenetzen, die Modernisierung bestehender Systeme und der Aufbau neuer Infrastrukturen erfordern Investitionen in Milliardenhöhe. Gleichzeitig fehlen langfristig verlässliche Finanzierungsmodelle. Für viele Städte und Gemeinden entsteht dadurch ein erhebliches finanzielles Risiko. Hinzu kommen massive wirtschaftliche Unsicherheiten. Stadtwerke investieren in neue Netze und Technologien, ohne zu wissen, ob sich am Ende genügend Haushalte tatsächlich anschließen werden. Gleichzeitig werden alternative Lösungen wie Wärmepumpen staatlich stark gefördert. Das schafft strukturelle Widersprüche und gefährdet die Wirtschaftlichkeit kommunaler Wärmeprojekte.

Auch strategisch fehlt bislang eine klare Orientierung. Die Konkurrenz unterschiedlicher Technologien – Fernwärme, Wärmepumpen oder mögliche Wasserstofflösungen – führt zu Unsicherheit und Verzögerungen. Viele Entscheidungen müssen unter erheblichem Zeitdruck auf Basis unvollständiger Daten getroffen werden.

Entscheidend ist zudem die soziale Akzeptanz. Die Wärmewende bedeutet für viele Bürgerinnen und Bürger erhebliche finanzielle Belastungen und langfristige Bindungen. Ohne Transparenz, Verlässlichkeit und Bezahlbarkeit wird sie vor Ort nicht gelingen.

Besonders problematisch bleibt schließlich die völlig ungeklärte Zukunft der Gasnetze. Deutschland verfügt über das größte Gasnetz Europas – ein gewaltiges Infrastrukturvermögen. Doch bislang fehlt eine klare politische Aussage, welche Rolle diese Netze künftig spielen sollen. Ohne eine verlässliche Perspektive drohen Fehlinvestitionen, Wertverluste und zusätzliche Belastungen für Kommunen und Verbraucher.

Die Kommunen sind bereit, ihren Beitrag zur Wärmewende zu leisten. Aber ohne einen echten finanzpolitischen Befreiungsschlag, klare gesetzliche Leitplanken und eine verlässliche Gesamtstrategie droht dieses Jahrhundertprojekt an der kommunalen Wirklichkeit zu scheitern. (Gerd Landsberg)

Neues aus dem Kommunalen Spitzenverbänden

DST: Vergaberechtsbeschleunigungsgesetz  "Wird seinem Namen nicht gerecht"

DStGB: Mehr Kommunalpolitik wagen – Bundespolitik muss pragmatische Lösungen finden 

DLT: „Reißt Euch endlich zusammen!"

BayGT: Frauen führen Kommunen

GStBRLP: Klimaschutzministerium zeichnet Preisträger-Projekte beim Klima-Wettbewerb aus

GtBW:  Bürgermeister Bernd Mangold erhält Freiherr-vom-Stein-Medaille

NST: Kommunale Finanzen – Große Städte unter Wasser

SSG-Sachsen: Mai-Steuerschätzung 2026 – Kommunalhaushalte nicht mehr beherrschbar

SHGT: Am Limit – Alarmstimmung nach Steuerschätzung

STGTMV: Städte- und Gemeindetag MV verurteilt Angriff auf Greifswalder BürgerschaftspräsidentiN

STVSH: Ergebnisse der Steuerschätzung lassen eine Verschärfung der kommunalen Finanzkrise erwarten – Bund und Länder sind dringend aufgefordert,wirksam entgegenzusteuern

STRLP: Michael Mätzig wird Staatssekretär im Ministerium für Landwirtschaft, Weinbau, Umwelt und Forsten

Kopf der Woche: Fedor Rose wird Staatssekretär und neuer CDO im Finanzministerium Rheinland-Pfalz

Buch der Woche: Der Score- WIE WIR AUFHÖREN, DAS SPIEL DER ANDEREN ZU SPIELEN von C. Thi Nguyen

Klickzahlen, Fitnesstracker, Bestsellerlisten, Politikerrankings: Unsere Gesellschaft ist besessen von Scores. Überall bestimmen Punktesysteme, was und wer als wertvoll gilt. Doch wann kippen Orientierungshilfen in Instrumente der Beherrschung? Der Philosoph C. Thi Nguyen deckt auf, wie Scores zu einem der prägendsten Werkzeuge unserer Zeit geworden sind – und warum wir dringend ihre Wirkungsweise verstehen müssen.

Was macht "Scores" so mächtig und attraktiv? Statt uns mit der irritierenden Vielfalt von Meinungen und Werten zu konfrontieren, reduzieren sie diese Vielfalt auf simple Zahlen. Dadurch sagen sie uns, was wichtig ist und wonach wir streben sollten – und bringen eine verführerische Klarheit in unser Handeln. Nguyen demonstriert an lebensnahen Beispielen, dass diese scheinbar harmlosen Zahlen uns tatsächlich dazu verleiten, fremde Werte unhinterfragt zu übernehmen. Ob wir unsere Gesundheit durch Fitnesstracker optimieren, unsere Hobbys in Instagram-Likes messen oder unseren beruflichen Erfolg an Quartalszielen festmachen: Überall werden vielschichtige Motivationen durch eindimensionale Kennzahlen ersetzt. Wenn aber in unserer Beziehung zu unserer Gesundheit, unseren Jobs oder Lieblingsbeschäftigungen nur noch Scores zählen, verarmt unser Leben. Dagegen entwickelt Nguyen eine neue Philosophie der Bewertung: Er zeigt, wie wir spielerisch und bewusst mit Scores umgehen können, ohne von ihnen vereinnahmt zu werden. Ein wunderbares Buch über die Kunst, in einer quantifizierten Welt die Kontrolle über die eigenen Werte zu behalten.

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Zahl der Woche: 3,8 Jahre älter waren Väter 2024 bei der Geburt eines Kindes als 1991 (Quelle: destatis)

Chatbot der Woche: Holzgerlingen begrüßt digitalen Mitarbeiter: Chatbot „Tivio“ unterstützt ab sofort auf der städtischen Homepage

Tweet der Woche:  Stadt Düsseldorf

Der nächste Urlaub ist gebucht und ihr braucht noch einen neuen Ausweis oder Reisepass? Dann nutzt dafür gerne auch unser mobiles Pop-Up-Bürgerbüro: Dienstag, 19. Mai 2026  9 bis 15 Uhr  "Rheinblick 741"

Zu guter Letzt: Kein einziger Einwohner mehr: Wie das kleinste Dorf Luxemburgs zum Geheimtipp für Hochzeitspaare wird

Bilder:
Wikipedia Mateusz Skwarczek (cropped by Oeleau), CC BY-SA 4.0
Franz-Reinhard Habbel 

Hinweise:

Zu den Herausgebern:
Dr. Gerd Landsberg ist Speaker & Publizist und war Hauptgeschäftsführer des DStGB
Franz-Reinhard Habbel ist Publizist & Unternehmer und war Sprecher des DStGB

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Ihr Gerd Landsberg 
 
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