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Kuratiert von Franz-Reinhard Habbel & Gerd Landsberg.
Aus dem Internet berichten wir jeden Sonntag über Ideen, innovative Lösungen und Zukunftsthemen für Kommunen. 

ENZYKLIKA MAGNIFICA HUMANITAS

Papst LEO XIV hat eine Enzyklika über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der künstlichen Intelligenz herausgegeben. Diese "Regierungserklärung" der katholischen Kirche ist auf viel positiven Widerhall gestoßen. Der Text ist hier in deutscher Sprache veröffentlicht. Siehe dazu auch die Kolumne von Franz-Reinhard Habbel in diesem Newsletter. Auf der F.A.Z. KI-Konferenz am 22. und 23. Juni 2026 in Kloster Eberbach wird auch der KI-Berater des Papstes, Professor Paolo Benanti aus Rom, als Sprecher auftreten. Er hat maßgeblich an der Enzyklika mitgearbeitet. Inhaltlich stehen neben dem Vortrag von Paolo Benanti „Die Zukunft der KI“, „KI-Agenten auf dem Vormarsch“ und „KI in der Verteidigung“ im Zentrum. Die Veranstaltung ist auch für Kommunen interessant. Weitere Informationen hier.

Frühjahrsgutachten Wirtschaftsweise senken Prognose deutlich

Die Wirtschaftsweisen haben ihre Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft drastisch nach unten korrigiert. Langfristig dürften auch die steigenden Sozialversicherungsbeiträge das Wachstum bremsen. Hier die Kurzfassung des Frühjahrsgutachten 2026.

Kommunen investieren Sondervermögen vor allem in Schulen und Straßen

Deutschlands Gemeinden, Städte und Kreise haben das Jahr 2025 mit einem erneuten Rekorddefizit von 31,9 Mrd. EUR abgeschlossen. Wie eine Vorabauswertung des KfW-Kommunalpanels 2026 zeigt, hat sich auch die Stimmung in den Kämmereien weiter eingetrübt. Rund 44 % der Kommunen bewerten ihre aktuelle finanzielle Situation als mangelhaft, was einem Anstieg um 8 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Für das laufende Haushaltsjahr rechnen 4 von 5 Kommunen mit einer „eher“ oder „sehr nachteiligen“ Entwicklung. Und für die nächsten fünf Jahre erwarten sogar 9 von 10 Kommunen eine Verschlechterung ihrer Situation.

Deutschland auf Platz 4 der besten Länder der Welt

Deutschland steht überraschend auf Platz 4 der besten Länder der Welt, wenn es nach einer Auswertung eines US-Magazins geht.

Bauministerin stellt Gesetz zur Beschleunigung von Planung und Genehmigung vor

Der Entwurf für eine „Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts“ soll der SPD-Politikerin zufolge Planungs- und Genehmigungsprozesse beschleunigen. Ziel sei, lebenswerte Städte und Gemeinden zu stärken und gutes Wohnen schneller möglich zu machen. Dazu auch ein Gespräch im Deutschlandfunk.

Zivile und militärische Verteidigung gemeinsam denken – Bevölkerungsschutz neu aufstellen

Deutschland erlebt sicherheitspolitisch eine Zeitenwende. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat deutlich gemacht, dass Frieden und Sicherheit in Europa keine Selbstverständlichkeit mehr sind. Auch Szenarien, die lange als undenkbar galten – hybride Angriffe, massive Cyberattacken oder sogar ein militärischer Angriff auf NATO-Staaten – gehören heute wieder zu den realen Herausforderungen staatlicher Sicherheitsvorsorge.

Die Konsequenzen daraus sind tiefgreifend. Die Bundeswehr wird personell und materiell gestärkt, Verteidigungsausgaben erhalten eine neue Priorität, und auch die Diskussion über eine Wiedereinführung der Wehrpflicht ist zurückgekehrt. Doch eine moderne Sicherheitsstrategie darf sich nicht allein auf militärische Fähigkeiten konzentrieren. Wer die Sicherheit eines Landes gewährleisten will, muss zivile und militärische Verteidigung gemeinsam denken, organisieren und üben.

Eine Armee allein kann ein Land nicht wirkungsvoll schützen. Moderne Konflikte richten sich längst nicht mehr nur gegen militärische Ziele. Angegriffen werden Stromnetze, Kommunikationssysteme, Krankenhäuser, Wasser- und Energieversorgung, Verkehrswege oder digitale Verwaltungsstrukturen. Cyberangriffe, Desinformation, Sabotage und die gezielte Destabilisierung kritischer Infrastrukturen gehören inzwischen zum Arsenal hybrider Kriegsführung.

Gerade deshalb ist die zivile Infrastruktur heute ein zentraler Bestandteil der nationalen Verteidigungsfähigkeit. Wenn Strom ausfällt, Kommunikationsnetze zusammenbrechen oder Versorgungssysteme gestört werden, betrifft das nicht nur die Bevölkerung, sondern unmittelbar auch die Einsatzfähigkeit der Streitkräfte. Militärische und zivile Resilienz sind deshalb untrennbar miteinander verbunden.

Es ist daher richtig und notwendig, dass der Bund die zivile Verteidigung strukturell stärkt. Die Einrichtung eines Kommandos für zivile Verteidigung beim Bundesinnenministerium ist ein wichtiger Schritt. Entscheidend wird allerdings sein, dass daraus keine rein bundesbehördliche Struktur entsteht, sondern ein tatsächlich integriertes System des Bevölkerungsschutzes. Denn Krisen werden vor Ort bewältigt – in Städten, Gemeinden und Landkreisen.

Die Kommunen sind die erste staatliche Ebene, an die sich Bürgerinnen und Bürger im Krisenfall wenden. Dort müssen Notunterkünfte organisiert, Trinkwasserversorgung gesichert, Evakuierungen koordiniert, Warnsysteme betrieben und die medizinische Versorgung unterstützt werden. Deshalb müssen Länder, Kommunen und Hilfsorganisationen verbindlich in die neue Sicherheitsarchitektur eingebunden werden.

Notwendig ist ein neues Verständnis von Gesamtverteidigung. Dazu gehören gemeinsame Lagezentren, abgestimmte Krisenpläne, digitale Kommunikationsstrukturen sowie regelmäßige gemeinsame Übungen von Bundeswehr, Polizei, Feuerwehren, Katastrophenschutz, Hilfsorganisationen und kommunalen Verwaltungen. Auch die Ausbildung muss stärker vernetzt werden. Wer im Krisenfall zusammenarbeiten soll, muss sich kennen, gemeinsame Standards entwickeln und Verfahren regelmäßig erproben.

Entscheidend für das Gelingen dieser Neuausrichtung wird aber auch sein, die Innovationskraft und die technischen Kapazitäten der Wirtschaft systematisch einzubinden. Moderne Sicherheitsvorsorge kann ohne private Technologieunternehmen, Betreiber kritischer Infrastruktur und digitale Dienstleister nicht funktionieren. Gerade im Bereich der digitalen Vernetzung, der Datenverarbeitung und der Krisenkommunikation verfügt die Wirtschaft über Kompetenzen, die der Staat allein nicht in ausreichendem Maße vorhalten kann.

Darüber hinaus braucht Deutschland ein leistungsfähiges Informations- und Lernsystem für den Bevölkerungsschutz. Übungen und Einsatzlagen dürfen nicht isoliert betrachtet werden. Erfolge, Schwachstellen und Fehler müssen systematisch dokumentiert, ausgewertet und bundesweit verfügbar gemacht werden.

Diese Aufgabe ist groß, aber sie ist unverzichtbar. Sicherheit entscheidet sich heute nicht nur an den Grenzen eines Landes, sondern ebenso in Rathäusern, Leitstellen, Rechenzentren, Krankenhäusern und kommunalen Infrastrukturen. Genau dort wird sich im Ernstfall zeigen, wie widerstandsfähig unser Staat und unsere Gesellschaft tatsächlich sind. (Gerd Landsberg)

Was die re:publica 26 für Kommunen bedeutet – die neue City-Transformer-Folge

Drei Tage Digitalkonferenz, tausende Teilnehmende, hunderte Sessions – und am Ende die Frage: Was davon ist eigentlich für die kommunale Praxis relevant? Genau dieser Frage gehen Franz-Reinhard Habbel und Michael Lobeck in der jüngsten Folge ihres Podcasts City Transformer nach, die sie direkt auf der re:publica 26 in Berlin aufgenommen haben.

Digitale Souveränität und öffentliche Beschaffung: Auffällig fanden beide zunächst, wie jung das Publikum in diesem Jahr war – nicht zuletzt durch die parallel stattfindende Jugendkonferenz TINCON. Inhaltlich kreiste vieles um ein Thema, das längst auch auf dem Schreibtisch von Verwaltungsspitzen liegt: digitale Souveränität. In einer Session mit der Digitalökonomin Francesca Bria und dem Autor und Bürgerrechtler Cory Doctorow ging es um die Machtverhältnisse zwischen Staat, Zivilgesellschaft und großen Tech-Konzernen – und um die These, dass öffentliche Stellen eigentlich nichts beschaffen sollten, was sie nicht auch kontrollieren, einsehen und anpassen können.

Europäisches Parlament als wichtiger Akteur: Wie politisch und zugleich praktisch dieses Thema ist, zeigte eine weitere Diskussion mit den Europaabgeordneten Axel Voss (CDU/EVP) und Alexandra Geese (Bündnis 90/Die Grünen). Bei aller Differenz in der Frage, wie viel Regulierung sinnvoll ist, teilen beide eine Einschätzung: Digitale Unabhängigkeit ist zu einer geostrategischen Frage geworden, bei der Europa jetzt handeln muss. Für Kommunen heißt das ganz konkret: Beschaffung und Vergaberecht sind keine reinen Verwaltungsformalitäten, sondern Stellschrauben dafür, wo Wertschöpfung entsteht und bleibt.

Digitale Souveränität soll dabei nicht in Abschottung münden. Sinnvoller sei es, sie gemeinsam mit anderen wertebasierten Demokratien global zu denken. Das bedeutet aber nicht, der Software eines US-Konzerns wie Palantir sensible Daten zu übergeben.

Kommunikation in freien Netzwerken: Für die kommunale Kommunikation gibt es in der Folge mehrere greifbare Anregungen. Eine davon ist die Idee, vorhandene Inhalte konsequent über mehrere Kanäle auszuspielen und dabei auch freie, dezentrale Netzwerke wie Mastodon mitzudenken – gerade für öffentliche Stellen eine Option, unabhängiger von einzelnen Plattformkonzernen zu werden. Inspiration liefert außerdem ein Blick nach Berlin: Das Projekt Digital-Zebra der öffentlichen Bibliotheken zeigt, wie niedrigschwellige digitale Teilhabe vor Ort gelingt, und mit Wiblio entsteht ein neues Format für Community und Veranstaltungen.

Engagement in und für Sachsen-Anhalt: Ein roter Faden der Episode ist das Thema Demokratie. Mit Blick auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 plädieren Habbel und Lobeck dafür, ins Handeln zu kommen: lokale Initiativen wie Zora in Halberstadt oder Lamsa in Halle direkt zu unterstützen, oder Polylux eine ostdeutsche Unterstützungsstation für Demokratie-Initiativen. Auch die Initiativen der Gesellschaft für Freiheitsrechte, die rechtliche Unterstützung und Begleitung organisiert sind sehr unterstützenswert. „Kommt vorbei, spendet Geld und Know-How und nutzt Eure Reichweite um uns zu unterstützen“ ist zusammenfassend die Bitte der Initiativen vor Ort an alle Demokrat:innen, denen Sachsen-Anhalt nicht egal ist.

Zum Schluss wagen die beiden einen Ausblick, der schneller Realität werden könnte als gedacht: Roboter im öffentlichen Raum. Anknüpfend an einen humanoiden Roboter, der kürzlich einen Halbmarathon in Peking gewann, stellt sich die Frage, wie Kommunen Gehwege, Verkehr und Genehmigungen regeln – und ob wir nicht früher als bei den E-Scootern darüber nachdenken sollten.

Eine hörenswerte Folge für alle, die kommunale Zukunft mitgestalten. Reinhören lohnt sich. (Michael Lobeck)

Rheinland-Pfalz baut interkommunale Zusammenarbeit bei Digitalisierung und IT-Sicherheit aus

122 Kommunen in Rheinland-Pfalz arbeiten inzwischen in 33 Verbünden zusammen, um Verwaltungsleistungen effizienter zu organisieren. Schwerpunkte sind die Digitalisierung von Verwaltungsverfahren, der Aufbau gemeinsamer digitaler Plattformen sowie die Cybersicherheit. Das Land unterstützt die Projekte mit einer eigenen Förderinitiative.

IW-Gemeindecheck: Wie gut ist meine Gemeinde versorgt? 

Wo gibt es genug Ärzte und Schulen, schnelles Internet, gute Verkehrsanbindung und Freizeitangebote? Der neue IW-Gemeindecheck vergleicht alle 10.817 Gemeinden: NRW schneidet am besten ab, Schlusslichter liegen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Rheinland-Pfalz.

Ministerin drängt Kommunen zu mehr Digitalisierung

Die Digitalisierung der Verwaltung wird nach Ansicht von Innenministerin Behrens zur Zukunftsfrage für Niedersachsen. Das Land will Kommunen nun stärker antreiben.

„Gut genug“ reicht auch erstmal aus

Die Rechenleistung von KIs wächst schneller, als eine demokratische Öffentlichkeit es verarbeiten kann. Was ist die Alternative zu Tech-Imperialismus?

EU will US-Hyperscaler bei sensiblen Daten ausschließen

Trotz aller gesicherten Erkenntnisse über US-Hyperscaler und ihre Zusammenarbeit mit den US-Geheimdiensten will die EU-Kommission nur ein wenig Souveränität.

Die Stadt nach „Magnifica Humanitas”

Papst Leo XIV. hat mit seiner Enzyklika „Magnifica Humanitas” kein kommunalpolitisches Programm vorgelegt. Und doch ist der Text für Städte und Gemeinden hoch relevant. Für Kommunen ist das mehr als nur ein geistliches Bild. Er ist ein Prüfstein für die Stadtentwicklung. „Smart City” darf nicht bedeuten, dass Menschen zu Datenpunkten werden. Digitale Verwaltung, KI-Systeme, Sensorik, Plattformen und urbane Datenräume müssen dem Gemeinwohl dienen. Sie benötigen Transparenz, demokratische Kontrolle, Widerspruchsmöglichkeiten und eine klare Verantwortungsstruktur. Eine menschenfreundliche Stadt ist wichtiger als eine nur effiziente Stadt.

Die Enzyklika erinnert daran, dass in Technik, Algorithmen, Interessen, Machtverhältnisse und Menschenbilder stecken. Deshalb dürfen Kommunen digitale Infrastrukturen nicht allein großen Plattformen überlassen. Daten, Algorithmen und digitale Zugänge sind künftig Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Wer über sie verfügt, entscheidet mit über Teilhabe, Sichtbarkeit, Mobilität, Arbeit und soziale Chancen.

Digitale Vernetzung kann Nähe nicht ersetzen. Die Enzyklika warnt vor Isolation, Fragmentierung und simulierten Beziehungen. Kommunen müssen deshalb Orte der Begegnung stärken: Bibliotheken, Schulen, Nachbarschaftszentren, Sport- und Kulturangebote, Kirchen, Marktplätze, Jugendräume sowie Pflege- und Mehrgenerationenorte sind hierfür wichtige Orte. Die soziale Infrastruktur wird somit ebenso wichtig wie die technische Infrastruktur und auch die Beteiligung erhält ein neues Gewicht. Subsidiarität bedeutet, dass Entscheidungen so nah wie möglich an den Menschen getroffen werden.

Zugleich rückt „Magnifica Humanitas” die Schwächsten ins Zentrum: Arme, Kranke, Migranten, alte Menschen, Kinder und einsame Menschen. An ihnen entscheidet sich die Qualität einer Stadt. Bezahlbares Wohnen, barrierefreie Räume, Hitzeschutz, Bildung, Pflege, Integration und Begegnungsorte sind keine Nebenthemen. Sie sind der Maßstab einer humanen Kommune.

Die gute Stadt der Zukunft ist daher nicht die digitalste, schnellste oder reichste Stadt. Sie ist die Stadt, in der Technik dem Menschen dient, Daten dem Gemeinwohl verpflichtet sind und niemand übersehen wird. (Franz-Reinhard Habbel)

 

Neues aus dem Kommunalen Spitzenverbänden

DST:  "Bitte hängt die Mittelstädte nicht ab!"

GStBRLP: BlitzReport Juni 2026

HSGB: Bewerbungsfrist und Frist für Abgabe von Vorschlägen für den Hessischen Fachkräftepreis verlängert

HST: Krankenhäuser nicht gleichzeitig umbauen und austrocknen

NSGB: Sondervermögen kann strukturelle Unterfinanzierung der Kommunen nicht lösen

NST: Historische Finanzkrise bedroht Städte, Gemeinden und Landkreise

SSGT: Zum Tag des Grundgesetzes am 23. Mai: Kommunen sind die Werkstätten der Demokratie – Saarländische Städte und Gemeinden müssen in ihrer Handlungsfähigkeit gestärkt werden

SSG-Sachsen: Land und Kommunen schnüren Entlastungspaket

STGTMV: Kommunen brauchen finanzielle Sicherheit bei Änderungen im KiföG

Kopf der Woche: Florian Hauer, ist Berlins neuer Digital-Staatssekretär

Buch der Woche: Enshittification von Cory Doctorow

Das Internet wird immer schlimmer. Und das ist kein Zufall. Cory Doctorow hat dafür einen Namen: "Enshittification". Das ist der Prozess, durch den Plattformen im Netz dominant wurden, weil sie praktische, zuverlässige Dienste anboten und sie dann systematisch verschlechterten. Sobald Menschen von ihnen abhängig waren, optimierten sie sich für Unternehmen, die dort Geschäfte machen wollten. Dann verschlechterten sie die Konditionen auch für die Unternehmen, bis am Ende nur noch die Investoren profitierten.Dieses Buch ist eine Zerlegeanleitung für Big Tech, ein Fahrplan zur Rückeroberung der digitalen Infrastruktur. Es ist eine Diagnose. Und es ist eine Kur. 

+++Bitte denken Sie beim Erwerb von Büchern an den örtlichen Buchhandel+++

Zahl der Woche: 19,1 Prozent der Menschen ab 15 Jahren rauchen (Quelle: destatis)

Chatbot der Woche: Chatbot „Holli“ jetzt auch in der Hövelhof-App verfügbar

Tweet der Woche: Stadt Düsseldorf

30 kostenlose Trinkbrunnen gibt es derzeit in Düsseldorf. An allen Standorten könnt ihr im Sommer direkt vor Ort einen kühlen Schluck nehmen oder die mitgebrachte Trinkflasche mit Trinkwasser füllen.

Zu guter Letzt: Pferd „knabbert“ bei Rudolstadt einen Porsche an

Bilder:
Vatican
Image by Oto Zapletal from Pixabay

Hinweise:

Zu den Herausgebern:
Dr. Gerd Landsberg ist Speaker & Publizist und war Hauptgeschäftsführer des DStGB
Franz-Reinhard Habbel ist Publizist & Unternehmer und war Sprecher des DStGB

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